Warum werde ich immer wieder ruckfallig?

Warum werde ich immer wieder rückfällig?

Rückfällig werden bedeutet, in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Das passiert beim Alkohol dann, wenn man nach einer Zeit in Abstinenz wieder zur Flasche greift. Das kann schleichend oder ganz plötzlich passieren. Aber nicht jeder Alkoholkonsum führt automatisch zu einem dauerhaften Verlust der Kontrolle.

Wie viele Menschen schaffen den Entzug?

Mittlerweile sind inzwischen rund 30 Prozent der Abgänger nach drei bis vier Jahren clean. Das ist ein gutes Ergebnis. Aber es gibt auch solche, die abgebrochen haben und einegroße Anzahl, die noch Teil des Programms ist. Der Kampf mit der Sucht ist Schwerstarbeit.

Wie kann ich einen Rückfall vermeiden?

Um einen Rück- fall zu vermeiden, ist es wichtig, die eigene Gefährdung früh genug zu erkennen. Grundsätzlich gilt: Die Abstinenz von einem Sucht- mittel oder der bewusste Umgang im Falle problematischen Verhal- tens (z. B. beim Kaufen, Essen, bei der Mediennutzung) muss erlernt werden. Neu erlerntes Verhalten birgt die Gefahr eines Rückfalls.

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Wie schwierig ist es mit einem Rückfall umzugehen?

Häufig ist es für Betroffene und Angehörige schwierig, mit einem Rückfall umzugehen. Sie müssen sich erst bewusst machen, dass ein Rückfall keine Katastrophe sein muss. Der Rückfall gehört zu der Krankheit Sucht dazu, denn die Bewältigung der Krankheit ist schwer.

Wie ist die Rückfallgefahr groß?

Demzufolge ist die Rückfallgefahr trotz adäquater Nachsorge groß: Sei es durch die Angst um den Arbeitsplatz, familiäre Probleme oder die gesellige Runde am Abend. Wie Sie sich im Falle eines Suchtrückfalls am besten verhalten, erfahren Sie bei uns.

Warum sollte ein Rückfall keine Katastrophe sein?

Sie müssen sich erst bewusst machen, dass ein Rückfall keine Katastrophe sein muss. Der Rückfall gehört zu der Krankheit Sucht dazu, denn die Bewältigung der Krankheit ist schwer. Viele Abhängige müssen den Umweg über den Rückfall machen um eine dauerhafte und zufriedene Abstinenz zu erreichen.